Lasertherapie

Ich arbeite in meiner Praxis mit einem Low-Level-Laser. Das ist ein Laser mit geringer Leistung, der das Gewebe nur bestrahlt. Das Licht kann im bestrahlten Bereich die Durchblutung und den Stoffwechsel der Zellen anregen.

 

Wofür ich den Laser einsetze

Den Laser nutze ich begleitend, also zusätzlich zur tierärztlichen Versorgung oder zu anderen Behandlungen. Er kann zum Beispiel in diesen Situationen zum Einsatz kommen:

  • Wunden und Narben: Bei frischen Wunden kann der Laser die Wundversorgung ergänzen. Ältere Narben behandle ich im Rahmen der Narbenentstörung.
  • Verspannte Muskulatur: Verspannungen im Rücken oder am Hals behandle ich oft zusammen mit Körperarbeit.
  • Sehnen und Bänder: Hier kann der Laser die tierärztliche Behandlung und das Aufbautraining begleiten.
  • Akupunkturpunkte: Statt mit Nadeln kann ich Akupunkturpunkte auch mit dem Laser behandeln.
  • Entzündliche Beschwerden: Bei Entzündungen, zum Beispiel an Sehnen oder in der Haut, kann der Laser die tierärztliche Behandlung begleiten.
  • Schmerzen im Bewegungsapparat: Bei Beschwerden im Rücken oder an den Gelenken kann die Lasertherapie zur Linderung beitragen. Das ergänzt, was deine Tierärztin oder dein Tierarzt verordnet.

Ob der Laser bei deinem Pferd sinnvoll ist, besprechen wir nach der Untersuchung. Bei einer frischen Verletzung rufst du immer zuerst deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.

Ich setze den Laser vor allem begleitend ein, bei Wunden und Narben und bei verspannter Muskulatur. Bei Verletzungen und Entzündungen arbeite ich dabei mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt zusammen.

 

Hinweis: Die Lasertherapie (LLLT) ist in Deutschland wissenschaftlich noch nicht allgemein anerkannt und wird der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin zugeordnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright: Ulrike Hoehn, die PferdeHeilpraktikerin