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THERAPIEN

Die Methoden in der Naturheilkunde sind regulative Therapien, die dazu dienen Disharmonien im Körper wieder in Einklang zu bringen. Das Tier mit allen Problemen wird als Gesamtbild betrachtet, um eine Heilung zu erzielen. Hierbei geht es nicht darum, einzelne Symptome zu bekämpfen, sondern eine Regulation des gesamten Tieres zu bewirken.



Ich biete folgende Leistungen an:

-  BIORESONANZ, Analyse und Behandlung
-  AKUPUNKTUR, TCVM, chin. Phytotherapie
-  HOMÖOPATHIE
-  PHYTOTHERAPIE
-  BLUTEGELTHERAPIE
-  ERNÄHRUNGSBERATUNG
-  ENERGETISCHE OSTEOPATHIE
-  CRANIOSACRALE THERAPIE
 

 


 

BIORESONANZ    

Der Hauptbestandteil dieser Behandlungsmethode ist die Suche und Gabe einer passenden Frequenz zur Regulation bzw. Harmonisierung einer Störung im Organismus.

Paul Schmidt fand heraus, dass Störungen in einem lebenden Organismus immer einen fest programmierten Weg durchlaufen, bis
sie körperlich sichtbar werden, in Form von Krankheitssymptomen.

Ziel der Bioresonanz ist es, die Störungen möglichst vor dem
eigentlichen Ausbruch zu erkennen und abzustellen. Nach einem Komplettscreen durch den ganzen Körper des Tieres, kann ein Überblick über den aktuellen Gesundheitszustand Ihres Tieres gewonnen werden. Innere Organe, der Bewegungsapparat und auch die Psyche werden bei diesem Test berücksichtigt. Es ist oftmals auch möglich die Ursache der Störungen zu finden.

Futtermitteltestungen sind eine weitere Einsatzmöglichkeit dieses Sytems. Allergene können ausgetestet werden und anschließend eine Desensiblisierung durchgeführt werden. Spezielle Viren- und Bakterientests erleichtern eine schnelle Diagnostik.

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AKUPUNKTUR     

Das Wort Akupunktur fand seinen Ursprung im lateinischen
Acus = die Nadel und pungere = stechen.
Bei der Akupunktur werden, wie schon vor 4500 Jahren, definierte Hautareale von feinen Nadeln stimuliert um heilende Effekte zu erzielen. Auf diese Weise ist es möglich die Eigenregulation des Körpers gezielt zu beeinflussen.

Seit Ende des letzten Jahrhunderts hat sich die Akupunktur als wirkungsvoll für unsere Tiere durchgesetzt. Individuell wird der Patient in seiner Gesamtheit betrachtet und dessen Leiden durch Stimulation der Lebensenergie Qi behandelt.
In der Klassischen Akupunktur nutzt der Behandler etwa 360 Punkte, die auf sogenannten Meridianen oder Leitbahnen zu finden sind. Durch sie sollte die Lebensenergie ( Qi) ungehindert fließen. Bei einer Stagnation des Qi kommt es zur Ausbildung einer Krankheit. Durch das Erkennen eines solchen Staus kann der Behandler durch Setzen von Nadeln das Hemmnis auflösen und das Qi wieder frei fließen lassen. Die Akupunktur beeinflusst biochemische und physiologische Zustände des Organismus und kann das Gleichgewicht des Körpers wieder herstellen und die Selbstheilungskräfte aktivieren.
Akupunkturbehandlungen dauern in der Regel etwa 20-30 min. und sollten anfangs 1-2 Mal pro Woche durchgeführt werden. Alternativ können die Akupunkturpunkte auch manuell (Akupressur), mit Laser (Laserakupunktur) oder auch mit Blutegeln (Egelpunktur) stimuliert werden.

Indikationen:
Störungen des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen, Nervenerkrankungen, Erkrankungen des Atmungsapparates, funktionelle und vegetative Störungen des Stoffwechsels und Verhaltensproblematiken.

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TCVM

Die Traditionelle Chinesische Veterinärmedizin ist abgeleitet von der TCM aus dem Humanbereich und umfasst nicht nur die Akupunktur, sondern sieht sich als Gesamtheit einer Therapieart die 5 Säulen umfasst, welche sich gegenseitig ergänzen. Die TCVM bezeichnet nicht nur eine Behandlungsart, sondern auch die Diagnostik.
Als die 5 Säulen der TCVM werden die Akupunktur inkl. der Moxibustion, die Arzneitherapie – vorzugsweise chinesische Phytotherapie, Massagetechniken, Bewegungslehren und die Diätetik bezeichnet.

Ein nach TCVM arbeitender Therapeut betrachtet das Tier in seiner Gesamtheit. Er stellt seine Diagnose neben druckdolenten Punkten auch über den Zustand der Schleimhäute, dem Geruch des Tieres, Beschaffenheit von Fell und Haut, Zungendiagnostik und der Qualität des Pulsschlages, um nur ein paar wenige Kriterien zu nennen. Anhand der dadurch gestellten Diagnose wird ein Therapiekonzept erstellt, welches neben der klassischen Akupunktur auch die Ernährung des Tieres, eventuell notwendige Massagetechniken oder auch eine begleitende Therapie mit chinesischen Kräuter und Vitalpilzen beinhalten kann.

Indikationen:
Störungen des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen, Nervenerkrankungen, Erkrankungen des Atmungsapparates, funktionelle und vegetative Störungen des Stoffwechsels

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HOMÖOPATHIE

Die Homöopathie wurde 1796 von Christian Friedrich Samuel Hahnemann gegründet. Zu dieser Zeit veröffentlichte er einen Artikel in dem er sein Ähnlichkeitsprinzip vorstellte. Der Leitspruch von Hahnemann „Similia similibus curentur“ – „Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt“ hat noch heute Gültigkeit.

Grundlage für die klassisch homöopathische Behandlung ist immer eine umfassende Anamnese. Hierbei erfährt der Therapeut vor allem die für den Patienten charakteristischen Symptome und deren Modalitäten.

Nach sorgfältiger Repertorisierung sucht der Therapeut aus der Materia Medica, der Sammlung aller homöopathischen Mittel, das Mittel heraus, welches am gesunden Organismus die für den Erkrankten typischen Symptome hervorruft. Die klassische Homöopathie verwendet damit nicht immer das gleiche Mittel für bestimmte Symptome und Erkrankungen, sondern versucht ein für den Patienten individuelles Mittel zu finden. Je nach Ausprägung der Erkrankung und dessen Stadium (chronisch oder akut) wählt der Homöopath dann die passende Potenz.

Je akuter die Kranheitsform, desto niedriger wird in der Regel die Potenz gewählt und desto öfters sollte diese verabreicht werden. Wundern Sie sich also nicht, wenn der Therapeut gerade bei chronischen Erkrankungen ein hochpotenziertes Mittel wählt und diese in – für Ihr Verständnis – großen Abständen verabreicht werden sollen.

Eine gründliche Anamnese kann durchaus 2-3 Stunden dauern, die Repertorisierung erfolgt dann in Ruhe, während Sie schon wieder mit ihrem Tier auf dem Weg nach Hause sind.
Die Indikationen für eine homöopathische Behandlung sind sehr vielfältig.      

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PHYTOTHERAPIE                                   

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde, ist die Lehre der therapeutischen Anwendung von Heil- und Arzneipflanzen. Sie ist eines der ältesten Heilverfahren überhaupt und entwickelte sich zu einer wissenschaftlich fundierten Richtung in der Medizin.

In der Pflanzenheilkunde kommen als Phytopharmakon nur ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Wurzeln, Rinden, etc.) frisch, getrocknet, als Aufguss bzw. Auskochung (Tee), Tinktur, Salbe oder Extrakt, zur therapeutischen Anwendung. Das Klima, der Zeitpunkt der Ernte, die Lagerung usw. können bei diesen Naturprodukten zu unterschiedlichem Gehalt an Wirkstoffen führen. Einzelne Arzneistoffe werden nicht chemisch isoliert und wirken somit immer als Stoffgemisch. Für diese Stoffe ist eine gute Verträglichkeit mit geringen Nebenwirkungen bezeichnend.

Sollten aber auf Grund ihrer Wirksamkeit nur von geschulten Fachkräften dosiert und verabreicht werden um unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen. Entsprechend ihrer Anwendungsgebiete können die Hauptwirkstoffe folgenden Gruppen zugeordnet werden: Ätherische Öle, Gerbstoffe, Saponine, Alkaloide, Flavonoide, Bitterstoffe. Die Pflanzenheilkunde basiert auf traditioneller Medizin. Erfahrungswerte, überliefertes Wissen und Tradition (z.B. TCM = Traditionelle Chinesische Medizin) spielen eine wichtige Rolle.
Pflanzenheilkunde folgt den Grundsätzen der naturwissenschaftlich begründeten Medizin. Sie kann sehr gut ergänzend zu anderen therapeutischen Maßnahmen wie Akupunktur, Humoralverfahren etc. oder auch einzelne Mittel vorübergehend prophylaktisch verordnet werden. Die Phytotherapie erfordert die Mitarbeit und Geduld des Tierhalters.

Indikationen für die Phytotherapie sind vor allem Erkrankungen des Bewegungs- und Atmungsapparates. Aber auch Hauterkrankungen, Stoffwechselstörungen und Verdauungsstörungen können positiv beeinflusst werden.

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BLUTEGELTHERAPIE

Der medizinische BLUTEGEL (Hirudo medicinalis) gehört wie der Regenwurm zur Gattung der Ringelwürmer und wird schon seit mehreren Jahrtausenden in der Medizin eingesetzt. Bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates in der Naturheilkunde von Tieren hat sich der Blutegel den obersten Rang erobert.

Der Speichel der Blutegel enthält einen Cocktail aus ca. 20 Wirkstoffen z.B. Hirudin, Hyaluronidase, Calin, Bdellin, Eglin. Neben der gerinnungshemmenden Wirkung, kann diese Wirkstoffkombination der Natur Schmerzen und Entzündungen lindern und wirkt gefäßerweiterend und entkrampfend.
Eine Blutegelbehandlung dauert zwischen 45 und 90 Minuten und länger. Je nach Größe des behandelnden Tieres und Art der Erkrankung werden zwischen 1 und 10 Blutegeln angesetzt. Der Blutegel nimmt ungefähr das 3-fache seines Eigengewichtes an Blut auf und aufgrund der injizierten Wirkstoffe kann es noch mehrere Stunden nach der Behandlung zu Nachblutungen kommen. Diese sind erwünscht und sollten nicht unterbunden werden!

Indikationen für eine Behandlung mit Blutegeln sind vor allem Erkrankungen des Bewegungsapparates
wie z.B. Arthosen, Arthritis, Tendopathien, Bandscheibenvorfall, Patellaluxation, Hufrehe etc. Sie
werden jedoch auch mit Erfolg bei Abszessen, Phlegmonen und der Periodischen Augenentzündung des
Pferdes eingesetzt.

Eine in den Jahren 2008/9 durchgeführte Studie der Deutschen Huforthopädischen Gesellschaft e.V. (DHG e.V.) zeigt, dass die Anwendung von Blutegeln bei Hufrehe in 84% der erhobenen Fälle eine deutliche Verbesserung erbringt. Erfolgt die Blutegeltherapie innerhalb der ersten 3 Tage nach Auftreten der ersten Rehesymptome, so erhöht sich ihre Wirksamkeit sogar auf 100%." Grund für den Erfolg mit den Blutegeln soll die entzündungshemmende Eigenschaft sein, da die erhöhte MMP-Aktivität zu entzündlichen Prozessen führt.

 

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Gesetzlich vorgeschriebener Hinweis: Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich um Verfahren bzw. Therapien der alternativen Medizin, die schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.